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Die wichtige Rolle des Hausdienstes, erklärt von Béatriz

Beatriz

Hinter jedem sauberen Zimmer, jeder servierten Mahlzeit und jedem einladenden Raum versteckt sich die geduldige und aufmerksame Arbeit des Hausdienstes.
Béatriz Oliveira, 19-jährig, zeigt uns ihren Alltag im Spital Malévoz und lässt uns diesen oft unbekannten Beruf entdecken, der für das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten äusserst wichtig ist.
 Gespräch.

Betriz Oliveira, Hausdienst

Ich hatte die Chance, meine Lehre als Fachfrau Hauswirtschaft im Spital Malévoz zu absolvieren. Nach meinem EFZ konnte ich weiterhin im Team arbeiten. Jetzt bin ich bereits zwei Jahre als Mitarbeiterin im Hausdienst tätig.

«In meinem Beruf schätze ich vor allem die abwechslungsreiche Arbeit. Jeder Tag ist anders: Manchmal arbeite ich in der Wäscherei; an anderen Tagen beschäftige ich mich mit dem Unterhalt der Zimmer, dem Mahlzeitendienst oder den Bestellungen für die Abteilungen. Ich sorge dafür, dass die Räume für die Patientinnen und Patienten sauber, einladend und komfortabel sind. Gleichzeitig halte ich die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften ein. Meine Aufgabe besteht darin, dafür zu sorgen, dass sich die Patientinnen und Patienten während ihres gesamten Aufenthalts wohl fühlen.

Ich liebe den zwischenmenschlichen Kontakt. Mit der Zeit lernt man die Patientinnen und Patienten kennen, die sich länger im Spital aufhalten: ihre Gewohnheiten, ihre Vorlieben.
Ich erinnere mich zum Beispiel an einen Patienten, für den es sehr wichtig, war, wie sein Bett gemacht wurde: Er wollte, dass seine Bettdecke speziell gefaltet wurde und dass das Leintuch ganz gerade ausgerichtet war. Immer, wenn wir sein Zimmer machten, dachten wir an diese Details. Und wenn er zurückkam und sah, dass es genauso so war, wie er es liebte, lächelte er und bedankte sich bei uns.»

Francesca Genini-Ongaro

Collaboratrice spécialisée en communication

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